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Trainingscamp – Mallorca 2013


 

Gruppenportrait

Gruppenportrait

Unser Aufenthalt auf der sonnigen Balearen Insel Mallorca ist zwar schon wieder knapp 14 Tage her aber hier kommt nun der langersehnte Reisebericht von unserem Sport-Redakteur Mathias. Noch einmal ein herzliches Dankeschön.

 

 

Oder wie Frank sagen würde.
SUPER WAR ES!

Und Ich denke, da spricht er für uns alle…

AUSFÜRLICHER BERICHT – MALLORCA 2013

EIN PAAR AUSGEWÄHLTE BILDER – MALLORCA 2013

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Köhlbrandbrückenlauf am 3.Oktober 2012


Ulrike-MarvinObwohl das Training für diesen besonderen Lauf am 3. Oktober eigentlich alles andere als perfekt verlief, starteten Ulrike und Marvin bereits zum zweiten Mal beim legendären Köhlbrandbrückenlauf.

Auch die Wetteraussichten waren alles andere als sonnig. Ganz im Gegenteil: typisches norddeutsches Herbstwetter war der ständige Begleiter der beiden auf der insgesamt 12 km langen Laufstrecke.
Die Köhlbranbrücke ist mit ihren insgesamt 3618 Meter die zweitlängste Straßenbrücke Deutschlands und durch ihre Höhe weiträumig sichtbar und somit ein Wahrzeichen der Stadt Hamburg. Für Fußgänger, Fahrradfahrer und Mofas ist die Brücke gesperrt. Fußgänger konnten die Brücke seit ihrem Bau nur dreimal benutzen, einmal zur Eröffnung, einmal zum 25. Geburtstag (1999) und zuletzt zum Köhlbrandbrückenlauf im Jahre 2011. Weiterlesen →

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ICH BIN TRIATHLONFINISHER!!!!


Erst Marathon-jetzt Triathlon..

Im April war mein sportlicher Höhepunkt mein erster Marathon, von welchem ich bis heute

Jens und Julezehren kann, doch ein weiterer Gipfel meiner derzeitigen sportlichen Leistungen folgte knapp 2 Monate später.

Am 10.6.2012 stand mein erster olympischer Triathlon auf dem Plan. Da durch den zurück liegenden Marathon das Laufen in den letzten Monaten oberste Priorität hatte waren radeln und schwimmen noch zweitrangig, was sich im Wettkampf auch sehr deutlich zeigte….

Also effektiv 2 Monate um richtig schwimmen und radfahren zu lernen- kein Problem!!

Dachte ich…

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Zwei mal in Seeburg den Neo getestet und wenige Kilometer auf dem Rennrad, das muss reichen. Auch diesmal war es wieder so: ruck zuck naht der große Tag und die Zeit scheint viel zu kurz.

Jens und Jule

Bereits am Donnerstag reisten meine Eltern in Moritzburg an, wo der große Wettkampf stattfinden sollte. Freitag kamen Jens und Felix von den Laktatfreunden Mitteldeutschland (wobei Felix extra aus der Schweiz kam) und ich nach. Am Abend wurde alles zusammen gepackt und letzte Schraubereien an den Rädern vorgenommen, denn am Samstag sollten die drei Männer Jens, Jens und Felix bereits halbe Eisenmänner werden.

Auch als Zuschauer war es ein toller Tag und meine Vorfreude kannte keine Grenzen mehr.

Ich freute mich, meine 3 halben Eisenmänner nach jeder Disziplin und später am Ziel, einem nach dem anderen, zu bejubeln, die Mutti stets an meiner Seite.

War die erste Etappe für die Jungs geschafft, stand schon die zweite auf dem Plan, wollten die Helden am nächsten Tag auch die olympische Distanz finshen, mein Papa dabei an meiner Seite. Auch diese riesen Blase, die er sich durch unfreiwilliges Laufen ohne Socken zugezogen hatte sollte ihn nicht davon abhalten! (Socken in Wechselzone + starke Windböe = Barfußlauf)

Sonntag:

Ach du Scheiße..du kannst nicht schwimmen….kaum Rennrad fahren….laufen geht…was mache ich denn nur?? Das klappt nicht..oder doch??

 

So oder so ähnlich waren meine Gedanken am Morgen des Wettkampfes.

Erschwerend kam eine Erkältung hinzu die mir bereits die letzte Nacht nicht gerade versüßte. Naja da musste ich jetzt durch.Noch schnell alles zusammen packen und auf in die Wechselzone. Natürlich musste ich mir bei anderen Sportlern abgucken wie das alles so funktioniert und mein Papa stand mir mit Rat und Tat zu Seite..So jetzt wurde es aber ernst, den Neo an, Brille und Badekappe schnappen und ab an den Schwimmstart.In Wellen ging es los: Jens und Felix in geballter Power vorneweg und Vati und ich 5 Minuten später hinterher. Als bereits nach 5 Kraulzügen meine Brille vollständig beschlug entschied sich mein Unterbewusstsein dazu, Panik zu verbreiten und nervös sah ich mich nach einer Lösung für meine Misere um und da war sie auch: der Papa-Gott sei Dank!! Er animierte mich erfolgreich Ruhe zu bewahren und ich überstand die 1,5 km schwimmen mit Ach und Krach und 2 Krämpfen- in jeder Wade einer. Wow.. sowas habe ich auch noch nicht erlebt..vor Schmerzen schreiend war mal wieder mein Vati mein Rettungsboot.Groß war also die Freude endlich in der Wechselzone zu sein. Jens und Felix waren auch da und warteten:wie schön! Schnell die passenden Schuhe an, das Bike schnappen und raus auf die Radstrecke. 3 Runden. Außer, dass mir einmal die Kette runter gesprungen war, gibt es darüber nicht viel zu erzählen. 40km, 27 km/h, auch kein Weltrekord aber für den ersten Wettkampf mit Rad akzeptabel. Nach mehrfacher Ermahnung ( Papa hat den Korridor nicht eingehalten;) ) musste ich noch einmal das Schuhwerk wechseln und dann volle Hütte auf die Laufstrecke..10km..viel zu schnell..also nach 2 Kilometern ein bisschen Tempo raus und das Ding locker nach Hause bringen.

Nach 3:29h stolperte ich an der Seite meines Papas ins Ziel..juhuu..

ICH BIN TRIATHLONFINISHER!!!! 

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Vierlanden Triathlon 2012


Im ZielDer Wettergott meinte es in diesem Jahr mit den Triathleten am Oortkartener See nicht besonders gut. Bei ca. 17 Grad Luft- und 16,5 Grad Wassertemperatur wollten Marvin und Marno die Mitteldistanz unter 5 Stunden finischen. Um 10.00 Uhr ging es für beide los. Die 2000 m im kühlen Nass konnte Marno nach 38:26 Minuten verlassen. Nach 42:33 Minuten war das Schwimmen auch für Marvin beendet. Mit kalten Fingern und Füßen ging es auf die 80 km lange Radstrecke immer am Elbdeich entlang. Auch hier lag Marno bei jeder der vier Runden wenige Minuten vor Marvin. Für die zweite Disziplin benötigte Marno insgesamt 2:24:59 Stunden und Marvin 2:28:27 Stunden. Trotz der immer noch kalten Temperaturen, weshalb Marvin nach dem Radfahren über taube Zehen klagte, lieferten sich beide ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen. Ob es an dem Doppelkeks für Marvin auf der zweiten Laufrunde oder an dem Freundschaftslauf, welchen Marno noch zwei Tage zuvor absolviert hat, lag, weiß keiner. Jedenfalls schmolz der Vorsprung und einige hundert Meter vor dem Ziel holte Marvin Marno doch noch ein. Fast hätte es zu einem gemeinsamen Zielfoto gereicht. Marvin kam nach 4:53:02 Stunden ins Ziel, sein Vater 21 Sekunden später.

Die SG Elbe Saale gratuliert in diesem Zusammenhang Mathias zu seiner ersten Mitteldistanz in 4:42:25 Stunden. Eine super Leistung!

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Hildes EIWEISSREICH

Und wie versprochen, das erste Rezept von unserer Hilde:

Broccoli/Blumenkohlomelett

1 Strunk Broccoli oder ½ Blumenkohl 8 Eier Pfeffer Salz Öl zum Braten Broccoli/Blumenkohl im Salzwasser weich garen Anschließend mit dem Zauberstab zerkleinern Masse mit den 8 Eier vermischen, würzen und wie Eierkuchen braten. Das ist ein leckeres, eiweißreiches, schnelles Essen

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HILDES EIWEISSREICH


Unter dieser Rubrik werden zukünftig in unregelmäßiger Regelmäßigkeit leckere, eiweißreiche, kohlenhydratarme und -lose Rezepte von unserer Steffi, genannt Hilde, veröffentlicht. Nur EIWEISSREICH ist sportlich und auch im sonstigen Leben Erfolgreich. Lasst Euch überraschen!

HIER geht es auch schon zum ersten Rezept.

Broccoli – Blumenkohlomelett

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Jules erster Marathon


Wahnsinn, geschafft!! Das monatelange Training hat sich endlich bezahlt gemacht: der erste Marathon in 4:11!!

 

Vor etwa 10 Monaten habe ich angefangen hin und wieder ein bisschen Sport zu machen, hier und da ein bisschen laufen und ruck zuck ist es zur Sucht geworden und mein Ehrgeiz wurde geweckt.

 

Ein Marathon musste her. Also meldet mein Vater sich und mich für die 42,195km und die Mutti für die Hälfte beim 10. Spreewaldmarathon am 22.04.2012 an.

 

Viele Trainingskilometer folgten. Nebenbei musste auch das Fahren auf dem Rennrad geübt werden, da es nahe lag sich gleichzeitig für eine lange Radausfahrt anzumelden, die in Verbindung mit dem Marathonwochenende organisiert wurde. Puuhhh..70km Rennrad fahren und einen Marathon in 2 Tagen..ist das zu schaffen?? Definitiv!! Die Radfahrt lief ganz locker, ohne Druck und Stress- ganz entspannt(natürlich trotzdem anstrengend)!!

 

Am nächsten Tag war es dann soweit: um 10 sollte der Startschuss fallen und die Aufregung war natürlich riesengroß und unerträglich, doch Punkt um10 wandelte sich die Aufregung plötzlich in große Freude und nach 3 Stunden in Wadenschmerzen um..

 

Naja bis Kilometer 30 war noch alles in bester Ordnung und dann fing es an richtig hart zu werden, also Zähne zusammen beißen, an den Zieleinlauf denken und weiter rennen. Nach 4:11 Stunden war es dann endlich soweit: DAS ZIEL!!!! Hunderte Menschen standen links und rechts der Strecke und jubelten. Wahnsinns Stimmung und ich rannte an der Seite meines Vaters ins Ziel. Die Tränen konnte ich mir in diesem Augenblick nicht unterdrücken und heulte vor Freude einfach los..Jawoll..der erste Marathon ist geschafft!!!!

 

Ich habe zwar auch ne Weile später noch üble Schmerzen in beiden Beinen, doch erinnern mich diese immer wieder an den wundervollen Zieleinlauf.

 

Laufen fiel mir lange schwer, der Sekt schmeckte sofort und im September geht es auf nach Berlin zum nächste Marathon.

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Motiviert in die neue Saison


…und das mit einem neuen Rad. Pünktlich in die neue Saison kann Jule ihr Rad Training und die kommende Triathlon Saison nun mit ihrem weißen “Renner” starten. Das Rad bekam nicht nur einen neuen Lack sondern auch verschiedene Anbauteile wurden komplett erneuert. Wir wünschen allzeit gut Fahrt und einen erfolgreichen Start in die Triathlon Saison 2012.

Jule`s Renner